Abschluss: 2025 Fotoprojekt 365
Bald ist es zwei Monate her, dass ich mein Fotoprojekt 365 fürs Jahr 2025 abgeschlossen habe.
Ich hatte anfangs des Jahres sehr viel zu erzählen und war euphorisch auf das Projekt rückzublicken. Mit den Wochen verschwanden sowohl die Ideen als auch die Euphorie … Bevor also der letzte Funken an Euphorie verschwindet, wird es Zeit, dass ich mich mit diesem Projekt gedanklich befasse und es abschließe. Begleitend dazu: jeweils mein Liebling pro Monat (durch anklicken vergrößern).
Fazit mehr oder weniger aus dem Bauch heraus
- Ich bin richtig, richtig stolz auf mich, dass ich dieses Projekt durchgezogen habe. Ich habe nicht die 100 % vollgemacht, aber das ist völlig okay. Ich habe an sehr vielen Tagen ein Foto gemacht und das zählt mindestens genauso viel. (Falls es wen interessiert: Ich habe an 4 Tagen kein Foto gemacht, witzigerweise ist es so gefallen, dass es eins pro Quartal war :D.)
- Irgendwann kam der Punkt, an dem ich wusste: Jetzt werde ich das Projekt durchziehen. Im Sinne: Point of no return. Ich kann nicht genau sagen, wann das war, aber es müsste so im letzten Viertel des Jahres gewesen sein. Da wusste ich, dass ich das Projekt „schaffen“ werde und bis zum 31.12. durchziehen werde. Das war ein Gefühl von Selbstsicherheit, das ich nicht erwartet habe.
- Es war ein Auf und Ab der Motivation mit diesem Projekt. Und diese hing durchaus mit Wetter und Equipment zusammen. Wintermonate sind nicht meine Fotomonate. Für diese Tatsache habe ich den Jahresanfang ziemlich genossen. Das führe ich wiederum auf die Kamera zurück: Ich habe meine DSLR mit meinem 50er-Objektiv benutzt. Die hat mir einiges an kreativen Spielraum und damit auch den Spaß gegeben. Analog war auch immer *mwah*, auch hier punktet vor allem die Kombi SLR + 50er-Objektiv. Andere Kameras waren okay, aber kein Vergleich zur genannten Kamera. Wettertechnisch sind die helleren und/oder wärmeren Monate. Meine Fotosaison wäre demnach so Ende Februar/Anfang März bis Ende Oktober hinein. Immerhin 8 Monate!
- Gerade die letzten sechs Wochen des Jahres war viel K[r]ampf. Ich war sehr uninspiriert, immer häufiger kam mir der Satz „Ich muss noch mein Tagesfoto machen 😫“ über die Lippen. Da war die Luft raus. Einige Fotos erinnern dennoch an gute Fotomomente.
- Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass es einen guten Zeitpunkt im Leben gibt für so ein Projekt und es nicht nur der Wille ist, um so ein Projekt durchzuziehen. Bei mir war dieser Zeitpunk wohl unter anderem das Jahr 2025. Es hat gut reingepasst bzw. ich konnte es gut in den Alltag einbinden. Es gibt viele denkbare Lebensumstände, die so ein Projekt aus meinen Augen nicht begünstigen und dann würde ich es auch nicht machen.
- Mehr durch Zufall habe ich andere Menschen kennengelernt, die 2025 ebenfalls ein 365-Projekt gemacht haben und es war schön, sich zu begleiten. Auch wenn jede:r durch die eigenen Struggles und Erfolgsmomente geht, so konnte ich doch das ein oder andere Mal relaten. Danke, Jürgen und Sabine!
- Anfang 2026 habe ich das Projekt noch vermisst, weil es so normal für mich wurde täglich ein Foto zu machen. Aber mittlerweile bin ich wieder vollkommen im fotofreien Alltag angekommen. So schnell geht das also mit dem An-/Abgewöhnen :D. Und ich fühle mich schon befreit. Auch wenn ich jetzt wiederum die „Angst“ habe, dass ich meinen Fotografie-Flow verliere. Aber dieses „Risiko“ gehe ich ein und behandle das Fotografieren wie viele andere meiner Hobbys: Wenn es mich danach zieht, mach ich es. Wenn nicht, dann ruht es erst mal. Und bisher kam es auch immer wieder und ich sollte diese Pause genießen.
- Fazit also: Es war ein Projekt, das ich an mehr Tagen mochte als nicht mochte 😀
Was habe ich gelernt …
… hinsichtlich des Fotografierens selbst?
- Die Kamera immer dabei haben, macht einen Unterschied. Egal, wenn ich denke „Was soll da schon spannendes passieren?!“. Ohne Ausnahme die Kamera immer dabei haben. Ich sehe anders, wenn meine Kamera dabei ist. Also: Schlüssel und Kamera mitnehmen!
- Es ist an den meisten Tagen ein ziemlich alltägliches Leben ohne „Tiefe“ oder besonderer Ästhetik. Aber dafür ist es ein fotografisches Tagebuch. Also ruhig niedrige Erwartungshaltung haben.
- Und manchmal kommen die besten Fotos raus, wenn ich das gar nicht erwartet habe. Wenn ich einfach einen Moment festhalte und dann wird das Foto hinterher BÄM. Was. Für. Ein. Gefühl! Hatte ich immerhin ein paar (wenige) Male und das hat gereicht, um dieses positive Gefühl mit dem Projekt zu verbinden. Deshalb: Auch wenn ich uninspiriert bin, dieses eine Foto selbstsicher(er) machen.
… hinsichtlich des Projektes?
- Die Projekt-Regeln und Rahmenbedingungen so gestalten, dass sie *wirklich* das Projekt unterstützen. Ggf. muss man zwischendrin nachjustieren, was man sich anfangs vorgenommen hat. Das war bei mir nicht der Fall, weil meine Regeln/Spielrahmen tatsächlich gepasst haben, aber das ist irgendwo auch Glück, wenn man das noch nie gemacht hat und sich unbewusst/aus Versehen zu viel vorgenommen hat. Zu meinen Regeln schreibe ich unten mehr.
- Dadurch, dass ich die Kamera immer dabei hatte, kam ich mit Freund:innen und Bekannten ins Gespräch, die sonst mit Fotografie nichts zu tun haben und das war auch immer wieder schön. So wurde ich auf einen Fotospot hingewiesen.
- Ich sollte ja ohnehin jeden Tag ein Foto machen. Einmal in der Woche ein Foto mit vorgegebenem Thema zu machen, hat durchaus geholfen und inspiriert (manchmal mich aber auch ratlos zurückgelassen :D). Bei mir war es das Projekt 52 von Sari, das mich begleitet hat. Ein begleitendes Wochenprojekt war völlig okay. Aber sich auch nicht übernehmen – ich hatte ganz am Anfang sogar drei Wochenprojekte mitlaufen, das hat sich aber sehr schnell von selbst erledigt *lach*
Würde ich es genauso wieder machen?
Das hier waren meine Regeln aus dem allerersten Post.
Mein Tagesfoto wird vorzugsweise mit der ausgewählten Equipment-Kombi gemacht.
Kann man machen, hat aber keine Priorität. Zwischendrin habe ich diese Regel aufgeweicht. Ich fand die Regel dennoch hilfreich, weil ich auf diese Weise mich und meine Kameras kennengelernt habe und weiß, wann ich welche Kamera nutzen will. Und das nun evidenzbasiert, weil ich auch die anderen Kameras mehr genutzt habe. Für weitere Runden würde ich, um den Spaßfaktor zu erhöhen, mich auf mein Lieblingsequipment eingrenzen.
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Ich mache so viele Fotos wie ich am jeweiligen Tag will . Die Auswahl des Tagesfotos mache ich, wenn ich Zeit habe. Erfahrungsgemäß habe ich 7-10 Tage lang Fotos auf meiner Kamera (digital) gesammelt bis ich sie auf meinen Laptop gezogen und die Auswahl gemacht habe. Bei den analogen Fotos wird das sicherlich anders aussehen.
Behalten. Eine andere Variante ist sehr, sehr bewusst dieses eine Foto macht und dann war’s das. Darum ging es mir aber nicht. Vor allem weiß ich ja nicht vorher, was mir am Tag begegnen wird. Also lieber mehr machen und im Nachhinein sich für das Tagesfoto entscheiden.
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Bei der Motivwahl gilt: Was ich interessant finde. Wie Falk sagte: Und wenn es eben die Teetasse ist. Ich habe per se keine Beschränkung.
Behalten. Für die erste Runde auf jeden Fall. Und für jede andere Runde, wo man sich nicht sicher ist, dass man genug Kraft und Zeit hat, sich ggf. länger mit der Motivsuche zu beschäftigen (weil man sich ein Thema gesetzt hat). Sogar mit dieser offenen Motivwahl hatte ich oft doch einen gewissen Anspruch an mich selbst, sodass ich trotzdem noch etwas gesucht habe.
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Bei den Farben gilt: Bei den digitalen Fotos nehme ich sie farblich so, wie sie aus meiner Kamera kommen. Bei den analogen Fotos nehme ich sie farblich so, wie ich sie vom Labor bekomme. Sonst nehme ich keine Farbbearbeitung vor. Das liegt am Aufwand und an der Faulheit.
Behalten. Mehr Zeit hätte ich nicht investieren können ins Projekt. Oder auch wollen. Farbbearbeitung macht Spaß, aber bei 365 Fotos – puh. Dass ich kaum Erfahrung mit Foto-/Farbbearbeitung könnte ein Grund dafür oder dagegen sein. Dafür, wenn ich mir das Ziel gelegt hätte, mich damit zu beschäftigen. Ist aber wieder eine zusätzliche Herausforderung.
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Begradigungen und Verkleinerungen (für den Blog) führe ich durch.
Behalten. War im Bereich des Akzeptablen was Fotobearbeitung anging, siehe Regel davor.
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Das Posten des Tagesfotos (auf Instagram, auf dem Blog) mache ich, wenn es zeitlich passt. Es kommt also immer wieder in Schüben was dazu.
Behalten und für mich ganz wichtig! Und hierbei beziehe ich mich an dieser Stelle nur auf das Hochladen in die Galerie. So bleibt der Fokus auf dem Fotografieren, und es kommt nicht die zusätzliche Komponente des täglichen Hochladens dazu (was auch bedeutet hätte: täglich die Fotos auf den Laptop zu schieben, zu sortieren, auszusuchen und umbenennen, Größe verkleinern und hochladen – ist schon ein gewisser administrativer Aufwand). Und nicht mal ich schaute täglich in meine Galerie rein, daher glaube ich nicht, dass jemand anderes es täte. Wäre ohnehin spätestens bei den analogen Fotos schwierig geworden.
Der Wochenliebling war eine Idee, die erst nach dem initialen Beitrag aufkam. Der erste Wochenliebling-Beitrag kam entsprechend mit Verzug von mehreren Wochen online. Und diesen Verzug würde ich beibehalten für eine weitere Runde. Sonst hätte ich zeitlich echt Probleme bekommen. In der letzten Woche des Jahres, für meinen letzten Wochenliebling, war ich sehr froh, dass ich nur einmal den Wochenliebling in der gleichen Woche posten „musste“ und das ganze Jahr hindurch einen gewissen Verzug hatte. Das hat mir viel Zeit und Lockerheit geschenkt.
Das Verhältnis zum Wochenliebling ist etwas zwiegespalten: Dadurch, dass sie (meistens) mindestens wöchentlich kamen, haben sie Zeit in Anspruch genommen, um zusammengestellt zu werden. Aber es war auch schön, mich in kleinen Paketen mit meinen Fotos zu beschäftigen und die Qual der Wahl zu haben bei der Wahl des Wochenlieblings. Außerdem war es toll, meinen Fotos so die Bühne geben und von mehr Menschen gesehen werden zu können! Es überwiegt letztlich das gute Gefühl bei den Wochenlieblingen und würde ich daher insgesamt beibehalten. Aber auf jeden Fall mit dem zeitlichen Verzug. Ich weiß, dass dieser Verzug mich immer wieder etwas genervt hat, weil ich immer in der Vergangenheit lebte und so ein Mitmachen bei offiziellen Projekten wie dem oben genannten Projekt 52 nicht möglich war. Aber die geschenkte Zeit macht vieles wett.
Das Posten auf Instagram als Story war mal was anderes. Es war eine weitere Arbeit, aber ich mochte sehr die Rückmeldungen aus dem Freund:innenkreis, die die Fotoergebnisse mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mitbekommen hätten. Da habe ich mich immer sehr gefreut! Der Arbeitsfluss war da aber auch sehr stressfrei: Ich habe immer wieder im Bulk die Fotos in Canvas am Laptop vorbereitet und dann am Handy in Instagram gepostet, wann es mir wieder einfiel. Daher wahrscheinlich auch behalten.
Und wer nun noch Lust hat, kann sich gerne durch alle 52 Wochenlieblinge (auf einer Seite) oder durch die Galerie mit 361 minus 4 Fotos durchscrollen. Wer doch noch mehr lesen will, hier sind Erfahrungsberichte vom Weg:
- Erkenntnisse aus den ersten 40 Fotos
- fotolog no. 2
- fotolog no. 4: 40 Tage Smartphone im Projekt 365
- fotolog 5: Viele Notizen zum Projekt 365
Und damit kommt der Abschluss zum Abschluss 🖐
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[…] Abschluss: 2025 Fotoprojekt 365 Mai Quynh fasst das Projekt „ein Jahr lang jeden Tag ein Foto machen“ zusammen. Wie ging es aus? Wie war es darüber zu bloggen? Was hat sie dabei gelernt – über das Handwerk, die Kunst, sich selber? […]
Vielen Dank für diesen ehrlichen Rückblick auf dein Projekt 365! Es ist absolut inspirierend zu sehen, wie du dich durch die Motivationslöcher gekämpft und am Ende so viel über deinen eigenen Stil gelernt hast. Ich finde es klasse, dass du dir den Druck genommen hast und auch die vier fotofreien Tage als wertvollen Teil des Prozesses akzeptierst. Mein Tipp für dich: Um deinen Fotografie-Flow auch ohne tägliches Projekt lebendig zu halten, könntest du dir für deine „Fotomonate“ ab März jeweils ein monatliches Minithema setzen, das dich spielerisch dazu bringt, die Kamera öfter mitzunehmen, ohne dass es sich nach einer Verpflichtung anfühlt.
Vielen Dank dir für deine lieben Worte!
Ich habe es gerade in dem Kommentar an Sari erwähnt: Ich habe mir eine realistische und dennoch (für mich) akzeptable Fehlertoleranz zugestanden, die solche fotofreien Tage nicht unnötig aufblähen und das Projekt verzerrt.
Deine Idee werde ich auf jeden Fall mal mitnehmen, das kann ich mir ganz spontan ganz gut vorstellen. So ein kleiner Anker könnte helfen. Danke schön!
Ich mochte die Serie total gerne 😊
Aber ich kann voll nachvollziehen, dass es Druck und Stress ist, wenn man wirklich jeden Tag ein Foto liefern muss. Jetzt, wo du so viele Tage durchgezogen hast, kann ich dich voll verstehen, dass du deine fotofreie Zeit nutzt. 😊
Vielen Dank dir, Tati!
Es kommt halt voll auf den Tag an und wie das Projekt damit interagiert. Es gab auch Fotos, da war das zu fotografierende so offensichtlich, kein Foto zu machen, wäre schwer gewesen. Und dann gab es eben die anderen Tage, die gar nicht nach mir gerufen haben. Und jetzt heißt es, Energie tanken bis die Kamera wieder ruft 😀
Ich hab es wirklich total gerne verfolgt, glaube aber auch, dass es enorm belastend sein kann, vor allem, wenn man dann auf einmal einen Tag auslässt oder so…
Aber ich mag besonders dieses Tagebuch Charakter daran, der das Ganze eben so frei und ungestellt gestaltet hat. Ich mache eh jeden Tag Fotos. Wenn ich wollte,könnte ich sicherlich jedes Jahr genug finden… aber gezielt… ich stelle es mir wirklich anspruchsvoll vor.
Sari, in dir hatte ich auch eine sehr treue Begleiterin – das hat mich durchaus motiviert, meine Wochenlieblinge zu posten. Vor allem, wenn ein Foto fürs P52 entstanden ist und gezeigt wurde.
Tatsächlich konnte ich mir die Last mit dem Tag auslassen ein wenig nehmen, indem ich mich mal objektiv gefragt habe, welche „Fehlertoleranz“ ich mir erlauben würde und es trotzdem noch als Erfolg betiteln würde (oder anders gefragt: was würde ich bei anderen Leuten nicht als „Misserfolg“/Fail werten?). Und diese Fehlertoleranz ist recht hoch. Aber klar, ich wollte dennoch so wenig wie möglich auslassen.
Das ist total interessant, dass du das so sagst: Eigentlich machst du jeden Tag ein Foto und könntest aus der Perspektive so ein Tagesprojekt wuppen. Aber es schleicht sich schnell und nicht wirklich gewollt ein Anspruch rein, den man auch schwer rauskriegt. Ich kann das und entsprechend den einhergehenden Druck sehr nachvollziehen.
„Es war ein Projekt, das ich an mehr Tagen mochte als nicht mochte“ ist ein schönes Resümee. Das sollte für viel mehr Dinge im Leben gelten, die sich manchmal nach „Pflicht“ anfühlen.
„Die Kamera immer dabei haben, macht einen Unterschied.“ Das macht tatsächlich sooo viel aus. Ich mache ja nur beim Projekt 52 mit selbst beim wöchentlichen Foto merke ich, dass diese zu 99% aus Smartphone-Aufnahmen (zwar gute Kamera und Nachbearbeitung) bestehen, und ich die große Kamera nur selten ganz bewusst anschmeiße.
Auch tolle Fotos hier im Beitrag. Freut mich wirklich sehr, dass das Projekt für dich so erfolgreich und erfüllend war 🙂
Ich hatte aber ehrlich gesagt Angst gehabt, dass sich gerade dieser Satz mit dem „an mehr Tagen mochte“ negativ rüberkommt. Aber so wie du es formulierst, ist das womöglich das Leben und vielleicht könnte das ein Lebensleitsatz werden?
Ich freue mich schon wieder auf die Tage, wo meine Kamera wieder meine tägliche Begleiterin sein wird. Und ich spüre, es ist bald so weit! Aber auch so eine große Kamera muss irgendwie handlich sein. Meine digitale beispielsweise ist mir zur bulky, meine analoge dagegen besteht weitestgehend aus Plastik, aber ist so schön angenehm und lädt wirklich ein, mitgenommen zu werden.
Danke dir, dass du dich mit mir freust! 🙂
Krass! Respekt fürs Durchziehen! 😀 Ich wünschte ich würde sowas mal mit meinem Skizzenbuch schaffen – jeden Tag eine Mini-Skizze. Aber daran bin ich schon mehrmals gescheitert.
Ich mag das Oktober-Foto ja sehr. Was ist das? Es sind natürlich alle toll, aber das (und der Hahn! :D) haben so einen Hauch von „captured the moment“
Vielen Dank :3 Ich weiß auch nicht, ob das ein One Hit Wonder war … wäre auch okay, wenn es so wäre und ich kein weiteres Tagesprojekt schaffen würde.
Hast du mal geguckt, was bei dir der Bottleneck sein könnte? Ich kann auch nicht abschätzen, wie viel mehr Zeit eine Skizze braucht als ein Foto… und damit das zeitliche Investment bei einem Skizzenprojekt doch noch anders wäre? Eigentlich will ich auch gar nicht so sehr in die Lösungssuche rein, da du an sich nicht gefragt hast, aber es klingt so, als ob du es wirklich gerne machen würdest und ich wünsche es dir sehr, dass es mal passt und klappt!
Das Oktoberfoto ist von der Fassade des Landtag Rheinland-Pfalz. Ausnahmsweise mal gut, dass es noch so lange dunkel blieb in der Früh – sonst hätte das Licht nicht so schön geschienen 😀 Und der Hahn ist einfach einmalig!