Internetfunde (19)
💻 | 🌌 Motto-Party: Eine galaktische Grogu-Party
Sari schmeißt zu ihrem Geburtstag eine Motto-Party und der Aufhänger ihres diesjährigen Mottos ist niemand geringeres als der unglaublich süße Grogu. Ausnahmsweise habe ich die dahinter steckende Serie + Film auch gesehen und konnte entsprechend die ganzen kleinen und großen Referenzen in Form von Getränken, Snacks und Essen zuordnen.
💻 | 📖 Vom Verlag zum Selfpublishing: Warum es meine Fotografie Sachbücher fast nur noch als E-Book gibt
Jana Mänz erzählt wie sie ihre Fotografie Sachbücher in der Vergangenheit verlegt hat und warum es die meisten ihrer Bücher nur noch als E-Books gibt. Ich fand es sehr interessant zu erfahren, was hinter einem verlegten Sachbuch mit Fotos steckt: Geld, Energie und ihre Gedanken.
📱 | 🌌 „Is everything made out of atoms?“
Ein Videoausschnitt, den ich schon seit Ewigkeiten auf Instagram gespeichert hab und da ich den hin und wieder auch aufräumen will, verewige ich den Videoausschnitt hier. Darin fragt eine Tochter ihren Vater, ob alles aus Atomen geschaffen ist. Es beginnt einfach und dann wird es doch recht schnell nicht mehr so einfach.
💻 | 🏔 Auf die Zugspitze
Den Bericht, wie Christian Buggisch auf die Zugspitze innerhalb eines Tages wandert, fand ich sehr spannend. Insbesondere auch die Einblicke wann sich dieses Vorhaben in seinem Kopf manifestiert hat und welche Bedingungen er gesetzt hat. Es ist also nicht nur das reine Wandern, sondern auch die Vorbereitung darauf, die ich interessant fand. Was mich an solchen Berichten fasziniert, ist dass das für mich nicht unrealistisch klingt (es steht trotzdem nicht auf meiner Bucketliste), sofern die richtigen Vorbereitungen umgesetzt werden.
💻 | ⚖ Netzgeflüster: Die Kind-Work-Life-Balance
Manch einer struggelt ja schon mit der Work-Life-Balance – wie sieht das aus, wenn die dritte Komponente Kind dazu kommt? Miss Booleana beschreibt eindrücklich und realitätsnah von ihren Erfahrungen mit und das Leben in eben dieser Kind-Work-Life-Balance und man spürt regelrecht die Kämpfe, die es auf diesem Weg gibt.
💻 | 👨🏫 Von Heften, Stille und Macht und Von Frau W., die etwas sehr richtig machte
Dominik Holzer beschreibt in zwei verschiedenen Blogbeiträgen von seinen Erfahrunge mit seinen Lehrkräften und im weiteren Sinne System Schule und wie diese ihn geprägt haben. Von genutzten und nicht genutzten Chancen einem Schüler gegenüber. Ach Schule.
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Oh wie schön, das freut mich sehr, dass einer meiner Beiträge es in deine Internetfunde geschafft hat 😀 Ich hoffe nur, dass ich den Spagat hinbekommen habe die Widersprüchlichkeit der Situation darzustellen. Die Anstrengung einerseits, aber auch das Glück. Ich will nicht über Mutterschaft schreiben und den Eindruck erwecken, dass es schrecklich ist. Das ist es ganz und gar nicht.
Vielleicht konnte ich das nicht gut in meinen Beschreibungstext verpacken, aber ich finde, dass du den Spagat und die Widersprüchlichkeit in deinem Text gut hinbekommen hast. Die Gleichzeitigkeit von Dingen kam bei mir an.
Danke für die Linksammlung (und danke dafür, dass Du nicht einfach eine Linkliste machst, sondern die entsprechenden Artikel auch beschreibst).
Der Artikel von Jana Mänz ist sehr eindrücklich. Wer hat schon einen Einblick in die Buchbranche? Also, ich nicht. Sie hat das sehr gut beschrieben.
Den Ausflug auf die Zugspitze („Ausflug“ ist eigentlich ein zu harmloses Wort dafür) habe ich auch gelesen. Und mir die Fotos angeguckt. Sehr schön, das alles.
Das freut mich sehr zu hören, dass die Beschreibung von dir gewertschätzt werden. Ich habe schon kurz überlegt, ob das manchmal zu viel ist. Für mich ist es auch interessant zu wissen, weshalb ich den Link in die Sammlung aufgenommen habe (man vergisst ja doch sehr schnell).
Da hast du recht, dass der Begriff „Ausflug“ wirklich harmlos für das Unterfangen ist *lach*. Nach Jana Mänz‘ Artikel überlege ich mir wahrscheinlich auch mehr als einmal, ob ich wirklich ein Fotobuch machen würde. Auch wenn ich davon noch weit entfernt bin.
Ich verschicke sehr gerne Fotopostkarten von meinen eigenen Fotos. Das kommt immer gut an.
Zum Thema Fotobuch: Im Moment haben ein peruanischer Freund (er ist 75 Jahre alt und kocht gern) vor, ein Rezeptbuch mit Fotos zu machen, einfach für uns und vllt. seinen Sohn und so. Noch ist nur die Idee dazu da, umgesetzt haben wir noch nichts.
Dieses Rezeptbuch würde ich bei irgendeiner Drogerie drucken lassen. Die haben da ja Angebote. Für den persönlichen Gebrauch reicht das.
Ich habe auch angefangen meine Fotos auf Postkarten drucken zu lassen und diese dann selbst zu verschicken. Das ist eine richtig schöne Sache! Aber ich bin noch dabei mich durch die Druckereien durchzuprobieren. Magst du mir verraten, wo du deine Fotopostkarten drucken lässt?
Das ist eine coole Sache mit dem Rezeptbuch mit Fotos. Ich würde es auch für den Anfang simpel halten. Und in dem Bereich gibt es ja bereits zig Möglichkeiten. Wenn es dann doch mal professioneller werden soll, dann kann man hinterher immer noch drüber nachdenken und dran arbeiten.
Also, für Fotopostkarten nehme ich die Software von der Drogerie dm (und bestelle damit bei dm, klar). Sie sind am günstigsten. Noch vor kurzem hatten sie immer ein 10er-Set. Das ist jetzt geschrumpft zum 5er-Set, aber sie sind immer noch die günstigsten, wenn auch nicht mehr mit so deutlichem Abstand.
Dieses nun 5er-Set gibt es in den Varianten vario (5 verschiedene Motive können in Auftrag gegeben werden) und classic (es kann nur 1 Motiv in Auftrag gegeben werden).
Man muss dabei aber aufpassen, dass man keines von den vielen angebotenen Design-Elementen dazu nimmt, denn das kostet.
Eigentlich bin ich am liebsten bei Rossmann. Da ist kein Branding drauf (bei dm steht immmer „cewe“ drauf) und die Qualität scheint mir besser. Aber sie sind halt am Teuersten.
Rossmann hat das 10er-Set mit nur einem möglichen Motiv. Oder man bricht es runter und bestellt nur eine Karte. Das geht bei Rossmann.
Danke dir für die ausführliche Antwort!
Eine schöne Sammlung und danke, dass ich Teil davon sein darf. Ich bin ja aktuell noch Hausfrau, bei mir fällt also der Faktor Arbeit raus und dennoch frage ich mich an manchen Tagen, wie man als Familie alles wuppen soll und bin froh, dass mir dieser Faktor noch erspart bleibt. Ich hab da echt Respekt vor.
Sobald mehr als ein Faktor in dieser Balance ist, wird es kompliziert, weil es eben eine Balance „zu finden“ gilt. Wobei ein Finden nicht das Ziel ist, eher ein ständiges Probieren und Aushalten. Ich kann Lohnarbeit nicht gegen Care-Arbeit aufwiegen, da fehlt mir die Lebensrealität. Aber von dem was du schilderst und was man allgemein auch mitbekommt, ist es ein Kraftakt zwischen sein Leben leben und Arbeit vollrichten.