maipenquynh goes Instagram – ja oder nein?
Wie mache ich meinen Blog sichtbar(er)? Will ich dafür Werbung machen? Will ich mir die Arbeit machen, um mehr Besuch auf meinem Blog zu bekommen?
Das waren Fragen, die ich anfangs hatte und erstellte aus Voraussicht einen Instagram-Account. Auf dem Account postete ich außer dem ersten Post mit ähnlichen Fragen nichts mehr, da ich dann keine Lust hatte, sowohl Blog als auch Instagram zu bespielen.
Das Thema kam wieder auf als ich letztens über mein Hobby Fotografie sprach und gefragt wurde, ob ich meine Fotos denn irgendwo präsentieren würde, in einem Bildband oder einem Fotoalbum (nein und nein).
Und da stand die Frage wieder im Raum, dieses Mal spezifischer: Will ich Instagram, DIE Foto-App, nutzen, um meine Fotos zu präsentieren?
Es gibt Gründe, die mich von Instagram abhielten: Ich habe nicht den gesündesten Umgang mit Instagram (sinnloses scrollen) und mag nicht wie ich dazu verleitet werde zu viel Zeit in der App zu verbringen. Es ist ein Zeitfresser.
Die Regeln auf Instagram sichtbar zu sein, sind mir unklar und ich will keine Zeit investieren diese zu verstehen.
Aber wenn ich das Spiel nicht mitspiele, bringt es mir überhaupt was?
Am Ende steht meine Antwort fürs Erste fest: Einfach machen. Ich poste einige Fotos und benutze brav Hashtags und schaue was passiert. Ich habe Lust drauf, meine Fotos sichtbar zu machen. Wenigstens die Fotos, nicht unbedingt meinen Blog (aber wenn es so käme, freue ich mich natürlich auch). Ich weiß nicht wie (Quadrat oder Originalformat?) und was (Alle oder eine Auswahl?) ich posten werde und lasse es einfach mal laufen.
Du findest mich daher auf Instagram ab heute auf Instagram @maipenquynh.

