Durchatmen

Ich habe heute einen Text, der mir sehr am Herzen liegt, einen riesigen Schritt weiter gebracht. Er ist noch nicht ganz fertig und ich muss nochmal drüber lesen, aber ich bin einfach erleichtert und stolz auf mich, dass ich ihn so weit gebracht habe.

Ich habe viele zweifelnden Gedanken, was meinen Blog angeht und muss mich immer selbst wieder davon überzeugen, das hier durchzuziehen. Meine innere Stimme stellt mich häufig infrage, ob ich Texte zu diesem oder jenem Thema wirklich posten soll. Verschiedene Ansätze haben sich dabei gesammelt, um mich selbst zu überzeugen und mich stets selbst daran zu erinnern, es einfach zu tun. Kleine Denktricks für mich, wenn ich wieder überlege, ob ich dies oder das nun wirklich online stellen soll.

Und das Ergebnis kommt im Text mit dem Titel „Die Uneinzigartigkeit meines Gedankens“. Ich bin müde davon mich mehrere Stunden mit dem Text auseinanderzusetzen und möchte mit diesem kurzen Post einen Schlussstrich für heute ziehen. Und es mal ruhen lassen. (Hab mich kurz gefragt, wie ich das mit den Abschlussarbeiten gemacht habe, da saß ich ja auch mehrere Stunden dran. War auch anstrengend, aber da war der Aufbau nicht so schwer. Und auch nicht so persönlich.)

Ich wünsch‘ dir was!


Today I worked on a text which is really important to me and I did some big improvements on it. It’s not finished yet and I have to reread it again and make some more corrections. But I am very relieved and proud of myself that I achieved major improvements.

I have a lot of doubts regarding my blog and I have to convince myself quite often to do this. I have an inner voice which questions me as a writer whether I should post an article on this or that topic. So I gathered different thoughts which counteract those doubts, hoping that they will convince me and remind me of just doing it (by ignoring my doubts).

And these thoughts are gathered in my text titled „Die Uneinzigartigkeit meines Gedankens“. I am tired of working with this text for hours and now I want to draw a line under it. And just let it rest. (I wondered how I wrote my thesis because I also had so sit down for hours and work on it. It was exhausting but finding the writing structure was easier. And it wasn’t personal.)

Have a good one!

PS: Most probably the text „Die Uneinzigartigkeit meines Gedankens“ won’t have an english version. It was very exhausting to put it into words and a structure in german already and I am just too lazy to translate it soon.

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