Sieben Plätzchensorten waren’s

Letztes Jahr fragte ich wie viele Plätzchensorten es sein dürfen. Ich träumte von 10, musste aber realistischerweise auf 5 bis 6 runterschrauben und endete in der Realität bei 4. Was mich mehr beschäftigte, war die Tatsache, dass sie auf verschiedene Wochenenden verteilt gebacken wurden und somit nicht zur gleichen Zeit „da“ waren. Das ist für die Plätzchengrundversorgung völlig egal, irgendwelche Plätzchen waren immer da zum Naschen. Meine Wunschvorstellung war jedoch, dass ich eine Plätzchendose aufmache und alle Sorten auf einmal darin vorfinde und die Qual der Wahl habe. Daher war das Ziel für dieses Jahr ein Plätzchenbackmarathon – ein Wochenende an dem alle Sorten gebacken werden sollten und das wär’s für die Adventszeit 2025.

Im Oktober hatte ich mich erstmals damit beschäftigt und mit einem Freund darüber geredet. Seine Tipps:

  1. Plätzchensorten auswählen, die nicht viele Schritte haben. Aus der Perspektive sind Ausstechplätzchen keine „einfachen“ Plätzchen, da diese viele Schritte beinhalten: Teig immer wieder zusammenkratzen, kneten, ausrollen und ausstechen. Nach dem Backen wollen sie auch noch verziert werden. Jeweils davor und danach müssen sie abkühlen. Einfacher sind Plätzchen, die aus einer Teigrolle in Scheiben geschnitten und gebacken werden, fertig; oder Plätzchen, bei denen der Teig auf dem Blech verteilt und gebacken wird und anschließend geschnitten wird.
  2. Alle Teige vor den Backtagen vorbereiten. Danach heißt es nur noch backen, backen, backen.
  3. Zwei Backbleche nutzen. Ist praktisch für Tipp 4.
  4. Die Kälte draußen nutzen, um das Abkühlen zu beschleunigen, also Bleche auf den Balkon oder Terrasse stellen.

Ich hatte mir überlegt am Wochenende vor dem ersten Advent den Backmarathon zu machen, aber mir kam was dazwischen. Dann schien es, als ob ich kein ganzes Wochenende mehr zur Verfügung hätte, um zu backen. Immer war ein Tag oder das gesamte Wochenende verplant und zwei Tage allein fürs Backen würde ich nach den Erfahrungsberichten schon brauchen.

Am zweiten Adventswochenende kam eine Freundin zu Besuch und wir hatten hier und da ein paar Pläne gehabt. Vieles war aber noch offen und ich sah meine Chance. Als ich sie vom Bahnhof abholte, überfiel ich sie mit der Idee mit mir den Plätzchenbackmarathon zu machen und sie war glücklicherweise sehr offen dafür. So ging es an die Planung.

Der Plätzchenbackmarathon findet statt!

Zuerst ging es an die Entscheidung der Plätzchensorten. Am Ende standen auf dem Plan: Nussecken, Schokocrossies, Vanillekipferl, Mohn-Zitrone-Kipferl, Schwarzweiß-Gebäck und Husarenkrapfen. Also sehr viel Mürbteig, auch wenn es verschiedene Varianten sind.

Ich wollte auf jeden Fall Freitag Abend noch alle Teige vorbereiten (Tipp 2), damit wir am Samstag entspannt starten könnten. Ich wurde dafür belächelt, aber ich bestand darauf. Am Ende waren wir doch sehr froh, es hat mich irgendwas zwischen 1,5 und 2 Stunden gekostet.

Samstag wurden alle Plätzchen bis auf das Schwarzweißgebäck gebacken. Wir haben zu zweit den halben Tag (sechs bis acht Stunden) gebraucht. Am Sonntag wurde dann das Schwarzweißgebäck gebacken und die Ausstechplätzchen dekoriert. Stopp, Ausstechplätzchen? Dazu gleich mehr 🙊 Das hat ca. drei bis vier Stunden gedauert.

Die Plätzchen wurden sortenrein in Boxen verstaut. Einige in luftdichten Plastikdosen, einige in luftdurchlässigen Plätzchendosen. Meine Freundin hat ihre Boxen direkt gemischt, da sie diese am Sonntag mit nach Hause nahm. Das Resultat: gaaaanz viel Vorfreude auf die Plätzchen!

Also doch Ausstechplätzchen?!

Die waren nicht geplant, aus genannten Gründen. Trotzdem hat sich diese Plätzchensorte reingemogelt! Wie es dazu kam? Nun ja… ich wollte 500 g Mehl nutzen für den einfachen Mürbteig, aber während ich in tiefer Diskussion mit meiner Freundin steckte, kippte ich die ganze Packung aus und vergaß, dass eine übliche Mehlpackung 1000 g Inhalt hatte. Erst als der Teig bröselig blieb und nicht ansatzweise zu einem Teigklumpen wurde, hielt ich inne. Und dann sah ich sie: Die Zahl 1000 auf der leeren Mehltüte. Ich fügte also nochmal die gleiche Menge an Butter, Zucker und Ei hinzu. Und so hatte ich plötzlich die doppelte Menge an Mürbteig und wir entschieden uns Ausstechplätzchen zu machen. Denn tolle Plätzchen sind das ja schon!

Hinterher ist man immer klüger

  • Alleine hätte ich es nicht geschafft. Es hat sich so ergeben, dass wir uns die Sorten aufgeteilt haben. Das war nicht geplant und jede hat sich das genommen, worauf sie Lust hatte. Bloß beim Schwarzweißgebäck haben wir zusammen am Tisch gesessen und gewerkelt. Ich sollte das daher auch bei einem nächsten Mal mit jemand anderem machen.
  • Teige ggf. markieren. Ich glaube ich habe die falsche weiße Teigkugel mit Kakao für das Schwarweißgebäck eingefärbt. Sah nach gemahlenem Mandel aus … (Vanillekipferlteig, bist du’s?!)
  • Auf Diversität bei Plätzchen achten. Wir waren froh um die Nussecken und Schokocrossies, die nicht so mürbteiglastig waren. Aber schon der Unterschied in den Ausstechplätzchen und Husarenkrapfen, bei denen in der Mitte Konfitüre/Gelee/Marmelade eingefüllt wird, macht Freude.
  • Auf das Schwarzweißgebäck hatten wir uns richtig gefreut: Einfach mal diese zwei Farben zu verschiedenen Muster verbinden. Das war wie Basteln mit essbarer Knete. Hat entsprechend auch lang gedauert, aber die Zeit hatten wir am Sonntag. Sie gehören für mich in die Kategorie Ausstechplätzchen: Zeitlich aufwendiger, aber totally worth it.
  • Bei der ersten Fuhre den Ofen wirklich vorheizen und erst dann die Plätzchen reinschieben. Sonst wärmen sich die Plätzchen mit dem Ofen auf und zerfließen. Zumindest denke ich, dass das der Grund ist, weshalb die Vanillekipferl breiter geworden sind.

Mindestens genauso wichtig: Plätzchendosen

Und die Plätzchendosen, die ich im Post vom letzten Jahr am Ende noch als besonders wichtig hervorhob? Die haben wir auch erst am Freitag in der Stadt gekauft. Und wow, welchen Unterschied sie machen! Sie machen optisch was her und machen das Naschen so viel genüsslicher. Und was mich überrascht hat: Wie viel Freude es macht die Plätzchendosen zu füllen, um sie mitzunehmen, z. B. auf die Arbeit. Dafür finde ich meine kleineren Dosen praktisch: Genug für ein paar Leute einpacken, aber die Dose sieht trotzdem voll aus. Freudelevel +1.

Fündig geworden waren wir im Butlers, Søstrene Grene und REWE. Letztes Jahr hatte der Müller und Tchibo ganz hübsche Dosen, aber da habe ich mit dem Kaufen zu lange gezögert .

Rezepte findest du zuhauf im Internet. Für die eigene Dokumentation habe ich die Rezepte zumindest ein bisschen weiter unten aufgeschrieben. Optisch mögen sie an der ein oder anderen Stelle ihre kleinen Macken haben, tut dem Geschmack aber definitiv nichts. Meine Lieblinge bleiben die Varianten des Mürbteigs 😋

Ein Adventswochenende haben wir ja noch vor uns – vielleicht bist du jetzt ja auch inspiriert?

Auf jeden Fall wünsche ich dir eine restliche süße Adventszeit! 🌟


Sony alpha 99 + Minolta AF 50 mm f/1.7, Minolta AF 100 mm Macro f/2.8

Rezepte als Basis genutzt, durchaus mit kreativer Abwandlung:

Schokocrossies

Vanillekipferl. Fürs Wälzen verwende ich lieber eine Mischung aus Zucker und Vanillezucker (statt Puderzucker und Vanillezucker).

Mohn-Zitrone-Kipferl

Schwarzweiß-Gebäck, Husarenkrapfen und Ausstechplätzchen: Mürbteig mache ich im 3-2-1-Verhältnis (Mehl-Butter-Zucker), dazu 1 Ei/500 g Mehl. Schwarzweißgebäck: Einfärben nach diesem Rezept. Zur Füllung der Husarenkrapfen habe ich das genommen, was ich noch zuhause hatte (Quittengelee, Aprikosenkonfitüre). Zur Deko der Ausstechplätzchen habe ich gesiebten Puderzucker mit Zitronensaft verrührt.

Nussecken: Mürbteig auf dem Blech ausrollen (160 g Mehl, 3/4 TL Backpulver, 60 g Zucker, 65 g Butter, 1 Ei), eine Schicht Aprikosenmarmelade (2 EL) verteilen und Nussmasse (80 g Butter, 65 g Zucker, 200 g gemahlene Haselnüsse, 200 g gehackte Haselnüsse im Topf erwärmen und vermischen) darauf verteilen. Nach dem Backen abkühlen lassen, mit Schokokuvertüre dekorieren und in Ecken abschneiden.

Internetfunde (14)

💻 | 🏃‍♀️ Eine wirklich einfache Website zum Planen von Laufrouten und How far did I run?

Manchmal (selten) gehe ich joggen. Wenn ich also mal joggen gehe und guter Dinge bin, lege ich eine Distanz fest, die zurückgelegt werden will. Und dann geht es daran eine Route zu finden, die dieser Distanz entspricht, sonst würde ich wahrscheinlich aus Faulheit eher zu kurz laufen.

Dafür habe ich eine Zeit lang Google Maps genutzt, fand das zuletzt aber nicht mehr praktisch. Ich habe das Internet nach anderen Optionen gefragt und bin auf einen Reddit-Thread gestoßen. Ich habe die erste Option angeklickt und bin auf die Webseite How far did I run? gelandet und war damit direkt versorgt. Damit ich diese Seite nicht irgendwann vergesse, teile ich sie einfach hier auf dem Blog.

💻 | 💾 Ich hab ja nix zu verbergen – oder doch?

Norbert Eder zeigt auf, was man mit Daten alles machen kann und zerlegt damit diese Aussage, dass Daten ruhig gespeichert werden können à la „Ich hab ja nix zu verbergen„. Ein bisschen gruselig ist das schon. Ich achte auf meine Daten, aber immer sauber und vorsichtig mit meinen Daten bin ich sicherlich auch nicht… hin und wieder so einen Artikel zu lesen lässt mich also wenigstens hin und wieder mal meine Gewohnheiten reflektieren.

💻 | 🍇 Reife Trauben, wenige Tage vor der Lese

Seitdem ich in einer Weinregion lebe, komme ich nicht umhin zumindest ein gewisses Interesse am Herzstück des Weins zu haben: Der Traube. Rote Traube, grüne Traube, das war’s. Oder? Nicht ganz. Da gibt es eine Menge an Farbnuancen. Dank Georg Dahlhoff konnte ich die Nuancen hervorragend sehen, da er verschiedene Traubensorten fotografierte und die Fotos nacheinander zeigt, sodass ich schnell den Unterschied erkennen konnte. Schön und bemerkenswert!

💻 | 🚗 Ding, ding, ding!

Als Christian Buggisch von seiner durchaus langen Autofahrt mit Assistenten erzählt, werde ich an eine eigene ähnlich lange Autofahrt mit Assistenen erinnert. Es wollte gar nicht mehr aufhören, Hinweise zu geben. Entsprechend konnte ich die Gefühle ganz gut nachvollziehen und vor mich hin schmunzeln.

💻 | 🍄 Im Reich der verborgenen Schönheit: Pilzfotografie mit Timm Hasselmeyer

Ja, es ist wieder so weit – Herbstzeit = Pilzzeit. Und ich liebe es, wenn Fotografieblogs dann ihre Pilzfotos zeigen. Pilze. Sind. So. Faszinierend!

Jana Mänz hat ein Interview geführt mit Timm Hasselmeyer, der Pilze fotografiert und in dem Interview gibt es neben wirklich tollen Pilzfotos auch viele Einblicke, wie er Pilze fotografiert. Was mich außerdem sehr beeindruckt hat, waren die Antworten von Timm Hasselmeyer selbst, die sehr reflektiert wirkten.

💻 | Herr Meier geht fremd

Mitzi Irsaj schreibt anekdotisch aus ihrem Leben und ihre Texte sind wunderbar, oft amüsant. So lernte ich schon einige ihrer Nachbarn kennen, darunter auch Herrn Meier. Herr Meier stelle ich mir als Urmünchener vor (die Beschreibungen machen es mir auch zu einfach) und dieser versucht doch nur Semmeln zu kaufen. Stattdessen landet er wo gaaaanz anders.

💻 | 💭 Writing is thinking

Ich weiß nicht mehr, welcher Blog diesen Nature Reviews Bioengineering Artikel empfohlen hat. Ändert aber nichts daran, dass der erste Absatz für mich wunderbar zusammenfasst, warum das Selbstschreiben mir so gut tut. Dieses Chaos aus gleichzeitigen Gedankenanfängen in eine lineare Form zu bringen, weil geschriebene Buchstaben und Worte nun mal nur linear funktionieren und damit sich Schritt für Schritt der Kernaussage zu nähern.

Eigentlich geht es in dem Text darum, warum der Mensch weiterhin schreiben und das nicht Large-Language Models überlassen sollte. Aber ehrlich gesagt hat mich der Teil des Textes nicht so sehr interessiert. Diese einfache Erklärung, warum Schreiben Denken ist, ist das, was ich mitgenommen habe.

Auch Christian Buggisch erwähnt in seinem Artikel zum 15. Bloggeburtstag, wieso er so gerne selbst für seinen Blog schreibt und ich fühl’s total. In dem Sinne: Ein Hoch aufs Selbstschreiben!

Internetfunde (13)

(hab was am Post geändert, daher wird der Post nochmal veröffentlicht)

💻 | 🧠 I Deleted My Second Brain

krass! war meine einzige Notiz nachdem ich durch Dirk den Text von JA Westenberg gelesen habe. Das zweite Gehirn, das ausgelagerte Gehirn – einfach gelöscht. Ich wäre ohne mein zweites Gehirn in Form von digitalen Notizen in diversen System aufgeschmissen – meine ich. Aber vielleicht hält es mich ja nur auf? Ich werde es wohl niemals erfahren. Auch wenn das beschriebene Gefühl danach immens sein muss – selbst auf den Löschenknopf drücken könnte ich nicht. Umso beeindruckender also dieser Schritt.

💻 | 💧 Pfützenbilder #6 // #13 // #14 // #41

Die Fotografierende Lehrerin hat wieder Pfützenbilder gepostet! Und davon sogar eine ganze Reihe. Meine Lieblinge sind #6 (viele bunte Lichter bei Dunkelheitvom Sommerfestival im Olympiapark bei Abend) // #13 (wieder ein Foto bei Dunkelheit – dieses Mal mit Lichtern von einer Ampel, Straßenlaternen und Fotos und einer wartenden Radfahrerin) // #14 (aller guten Dinge sind drei: hier leuchten Lampen aus einem Lampengeschäft heraus) und // #41 (wunderschöne Pastellfarben).

📱 | ✏ Sendung mit der Maus – Sachgeschichte Bleistift

Ich war nie ein Sendung mit der Maus-Kind. Als Erwachsene kann ich umso mehr wertschätzen, welches Wissen Kindern (und Erwachsenen) vermittelt wird. Und ich frag mich auch: Wieso habe ich mich noch nie gefragt, wie ein Bleistift hergestellt wird?! Ich habe das Gelernte auch direkt verifizieren müssen: Hat der Bleistift irgendwo diese Kante, von der in dem Video gesprochen wurde? Ah ja, in der Tat! (Und wow, war ich grad überrascht zu sehen, dass die Sachgeschichte von 1993 ist!)

💻 | 🦋 Ein Hauch von Sommer: Schmetterlinge zu Besuch

Tati hat Schmetterlinge fotografiert – zur Abwechslung sind die Fotos nicht hell, sondern recht dunkel angehaucht. Der Hauch an Dunkelheit bzw. an Licht, je nachdem wie man es betrachtet, spiegelt den Hauch vom Sommer wider (aka kaum Licht in Form von Sonne). Es war mal was Anderes, Schmetterlinge in diesem Licht zu sehen.

💻 | 🌱 WMDEDGT – 5. September 2025

Ich lese die WMDEDGT (Acronym für Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag und die Aktion findet immer am 5. eines Monats statt) von Thomas sehr gerne. Sein Tag setzt sich für mich wie eine Aneinanderreihung von Anekdoten zusammen und es ist als ob ich gerade eine Geschichte gelesen hätte. Für Thomas ist der 5. September ein persönlicher Jahrestag, der ihn veranlasst das Leben nach allen Möglichkeiten zu genießen.

💻 | 🥑 Ist Avocado Obst oder Gemüse? Was Avocados uns über Semantik lehren

Für mich lag es auf der Hand: Avocado ist Obst – und wäre damit nicht in die Situation geraten, die Avocado beim Selbst-Checkout im Supermarkt nicht zu finden. Anders erging es neulich Eleonore (syntaxkatze) von [di.t͡svi.bl̩] als sie die Avocado zuerst unter Gemüse gesucht hat. Wie so oft denken wir anfangs, ist doch leicht, aber wenn wir tiefer reingehen, ist es gar nicht mehr so klar: Wann ist etwas Obst, wann ist etwas Gemüse und was ist nun die Avocado?

💻 | 🎶 Ein Song geht um die Welt #16: Don’t Look Back In Anger

Ich bin so semi-gut in Liedernamen und Interpreten merken. Entsprechend entging mir ebendiese Informationen für das Lied Don’t Look Back In Anger von Oasis. Dass die mir bekannte Melodie eben so heißt, lernte ich an einem lustigen Abend im diesjährigen Sommer. Das Lied sollte beim Karaoke geträllert werden von einem Duo. Der Eine entschied sich für dieses Lied, weil die Frau des Duopartners Sally heißt. Nummer Neun zeigt uns in der neuen Ausgabe von seinem Format Ein Song geht um die Welt die Bedeutung dieses Oasis-Lieds. Wie es entstanden ist, was der Songwriter selbst über das Lied denkt und er zeigt uns wieder verschiedene Versionen des Liedes.

💻 | 📷 With today’s prices, film photography may feel like a luxury. But has it *really* been cheap, ever?

Habe ich letztens an einigen Stellen fallen gelassen, dass Filmfotografie teuer ist und überhaupt dieses vage Gefühl umhergeht, dass Filme immer teurer werdenDmitri bereinigt mal die Preise von „früher“ und vergleicht diese mit den heutigen Preisen. Mit dem Ergebnis sollte ich weniger jammern. Ändert aber nichts daran, dass Filmfotografie teuer ist. Nur nicht unbedingt teurer.

💻 | 🦉 Tierportraits: Wildpark Anholter Schweiz

Und zum Schluss ein paar schöne Tierportraits aus einem Wildpark, gemacht von Herrn Tommi. Gerade die Eulenportraits haben’s mir angetan!