Blogger’s life: Februar + März 2026

Was so passiert ist

Mein Notizsystem, in dem ich Gedanken oder Aktivitäten bgzl. des Blogs geloggt habe, habe ich weiterhin nicht wieder aufgenommen. Weder das Alte noch ein neues System initiiert.

Das Einzige an das ich mich grad erinnern kann, was den Blog angeht, ist der erste kleine Anfang mich mit einem neuen Blogoutfit zu beschäftigen. Tati hat mich erst mal aufgeklärt, dass es zwei Varianten gibt: einerseits ein Block Theme, andererseits ein klassisches Theme. Viel weiter bin ich noch nicht gekommen…

Auch wenn ich insgesamt nicht viel gebloggt habe – im März genau einmal – mag ich die Posts sehr gerne und geht in die Richtung, was ich mir für 2026 gewünscht habe: mehr Fotoserien/Fotoessays und Gedanken zu Ende denken. Schön war dann auch die Resonanz bei dem ein und anderen Beitrag.

Länger wird’s heute entsprechend nicht – ich verabschiede mich in das lange Osterwochenende und wünsche auch dir hoffentlich entspannte Feiertage. Mit paar (vielen) Sonnenstrahlen (trotz „April, April, der macht was er will!“)!

FEBRUAR

Was gepostet wurde

MÄRZ

Was gepostet wurde

2442 Stunden später kommentieren

Manchmal kommentiere ich recht zeitnah zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eines Blogposts von Anderen. Und manchmal lasse ich mehrere Wochen ins Land gehen bis ich es tue. Bis dahin sind die Posts bei mir im Feedreader abgespeichert. Dann tauchten Fragen über Fragen auf:

Interessiert mein Kommentar nach all der Zeit noch irgendjemanden?

Interessiert mein Kommentar noch den:die Blogger:in?

Gibt es ein „zu spät“ beim Kommentieren?

Lohnt sich das Abspeichern und damit das vage Versprechen, später darauf zurückzukommen?

Zuletzt dachte ich: Nein, es gibt eigentlich kein „zu spät“; und Ja, es lohnt sich. Vielleicht ist es sogar ganz cool, dass nach der ersten Kommentarwelle (die meist innerhalb der nächsten Stunden und Tage nach Erscheinen ist) doch noch jemand diesen Text gelesen und kommentiert und so die „Halbwertszeit“ des Blogbeitrags verlängert. Dass er sogar nach ein paar Wochen und Monaten noch Gedanken anstößt und zu einem Kommentar verleitet (ich gehe immer von konstruktiven Kommentaren aus).

Meistens lese ich Blogs am Handy. Aber ich schreibe wirklich sehr, sehr ungerne am Handy Kommentare. Das fühlt sich einfach beengt an. Ich brauche eine physische Tastatur und einen halbwegs ordentlichen Bildschirm. Aber sogar wenn ich beides habe, lasse ich mir manchmal Zeit mit dem Kommentieren. Weil der Kommentar neben diesen zwei physischen Mitteln auch noch Zeit und Ruhe braucht. Damit ich meine Gedanken sortieren und zu einem Kommentar basteln kann. Und so kommt es, dass mehrere Wochen, Monate, vergehen bis ich mich endlich zum Kommentarschreiben bewege.

Ich denke mir auch: Kommentare sind ja eine schöne Sache und man freut sich doch meist über sie. Sei es jetzt 24 Stunden nach Veröffentlichung oder 2442 Stunden. Und so schenke ich im besten Fall einer Person eben mit ein paar sehr viele Stunden später ein kleines bisschen Freude. Oder mache ich mir hier was vor?

Zusammenfassend finde ich es nicht doof oder schlimm, erst nach einigen Wochen oder Monaten bei Anderen zu kommentieren. Ich bin davon überzeugt, dass der:die Blogger:in sich auch dann noch über eine Reaktion freut. Manchmal bin ich auch davon überzeugt, dass es eine kleine freudige Überraschung ist, dass ich so viel später noch kommentiere.

Außer mir sagt jetzt jemand, dass ich das bitte bei ihr:ihm unterlassen soll – so melde sich dieser jemand bei mir und ich weiß für die Zukunft: Jetzt oder nie.

Blogger’s life: Dezember 2025 + Januar 2026

Was so passiert ist

Ein paar Blogziele zum Anfang des neuen Jahres habe ich mir gesetzt und für mich notiert. Ich erwähnte es auch im Blog-Jahresrückblick 2025: Für dieses Jahr sind ein paar andere Projekte aufgepoppt und der Blog muss und darf noch seinen Platz für dieses Jahr finden. Der Januar war recht ruhig und mir geht es gut damit. Auch eine schöne Beobachtung.

Ich gehe meinen Feedreader-Speicher durch und kommentiere Blogposts, für die ich mir die Zeit nehmen wollte oder schreibe mir Medientipps in mein persönliches System auf. Langfristig fände ich es schön, wenn der Speicher kleiner wird und dann auch so bleibt (Anfang des Jahres hatte ich über 60 gespeicherte Blogposts).

Ich habe mein Notizsystem etwas schleifen lassen, in dem ich bisher Gedanken oder Aktivitäten bzgl. des Blogs geloggt habe. Da muss ich mal schauen, ob ich das alte System wieder aufnehmen möchte oder ein neues ausprobieren will.

Das war’s auch schon. Nun noch eine Auflistung der Blogbeiträge der vergangenen zwei Monate.

DEZEMBER

Was gepostet wurde

JANUAR

Was gepostet wurde